Grüne fordern endlich sichere Radwege

Die Grünen sind erfreut, dass der von den Grünen im Rahmen der letzten Haushaltsberatungen durchgesetzte Antrag für einen echten Radweg auf der Hiberniastraße zu den größeren Vorhaben der nächsten Jahre zählt. Allerdings betreibt die Stadtverwaltung aus grüner Sicht mit ihrer Programmplanung Radverkehr nach wie vor Augenwischerei. Denn offensichtlich wird die weitere Radinfrastruktur mal wieder nur über ein paar aufgepinselte Schutzstreifen ausgebaut. Für die Grünen in Buer ein bekanntes Prozedere, denn mit dem blauen Schutzstreifen auf der De-la-Chevallerie-Straße hat die SPD gezeigt, dass sie nicht mal auf den viel befahrenen Hauptverkehrsstraßen bereit ist, einen sicheren Radweg zu installieren, der nicht von Autos überfahren wird. „In der Hauptverkehrszeit ist die Nutzung des Schutzstreifens weder empfehlenswert noch zumutbar“, so Stefanie Funke, grüne Spitzenkandidatin für die Bezirksvertretung Nord.

„Wir brauchen endlich sichere Radwege und das auch auf der De-la-Chevallerie-Straße.“ Auch für den grünen Direktkandidaten im Wahlbezirk Buer-Nord, Peter Tertocha steht fest, dass so die Mobilitätswende nicht gelingen kann und auch die Bürgerinnen und Bürger zukünftig das Gefühl haben müssen, dass es der Politik ernst mit der Förderung des umweltfreundlichen Verkehrs ist. „Projekte wie auf der De-la-Chevallerie-Straße dürfen sich nicht wiederholen. Wir müssen den Menschen endlich ein vernünftiges Radwegenetz bieten, damit die Nutzung von Fahrrädern in der Buerschen Innenstadt auch möglich ist“, stellt Peter Tertocha abschließend fest.

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